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FADENLIFTING MÜNCHEN

Einführung zum Fadenlifting in München

Mit dieser Methode trägt man dem Wunsch vieler Patienten Rechnung, die sich ein strafferes Gesicht ohne einen chirurgischen Eingriff wünschen.  In der heutigen Zeit streben viele Patienten danach, etwas jünger auszusehen, ohne dabei aber lange im täglichen Leben auszufallen. Bei invasiveren Eingriffen wie z.B. einem Facelift ist es unumgänglich, dass man sich eine längere Zeit aus dem öffentlichen Leben zurückziehen muss. Nicht alle Patienten sind bereit sich dem auszusetzen und möchten daher Alternativen angeboten bekommen, die sanfter sind und ohne längere Ausfallszeiten einhergehen. Den Patienten die diesen Weg gehen, muss aber auch bewusst sein, dass sich die erzielten Ergebnisse, nicht mit denen eines chirurgischen Faceliftings vergleichen lassen.

Vorbehandlung für das Fadenlifting

Um Komplikationen durch Einblutungen zu vermeiden, ist es ratsam, keine Präparate wie z.B. ASS oder Tomaphyrin oder Vitamin E haltige Präparate für 2 Wochen vor dem geplanten Eingriff einzunehmen. Soll ein Fadenlifting in einer Region durchgeführt werden, in der eine starke Mimik vorhanden ist, sollte eine vorherige Behandung mit Botulinum Toxin erfolgen, um die Muskulatur zu entspannen. Dies sorgt dafür, dass sich die eingelegten Fäden nicht verschieben.

Methoden des Fadenliftings

Beim Fadenlifting muss man verschiedene Versionen unterscheiden. Die sanfteste Methode ist das Einbringen von dünnen Fäden aus chirurgischem Nahtmaterial (Polydiaxanon), die in wenigen Monaten wieder abgebaut werden. Diese Fäden liegen in glatten oder gedrehten Varianten vor. Letztere haben einen stärkeren Hebeeffekt. Eine weitere Variante sind Fäden, die an Ihrer Oberfläche kleine Widerhaken tragen um noch stärkere Hebeeffekte zu erzielen.

Wir beginnen in unserer Praxis bei München bei einem Fadenlifting vorzugsweise mit glatten oder gedrehten Fäden, damit der Patient ein Gefühl für die Methode erhalten kann. Diese beiden Fadenvarianten haben zudem das geringste Risiko für Neben-wirkungen. Die beim Fadenlifting eingesetzten Fäden werden im Körper nach ca. 4-8 Monaten völlig abgebaut. Die Fäden werden mit einer 3 fach geschliffenen Kanüle, die besonders glatt ist, eingebracht.

Will man einen stärkeren Hebeeffekt erzielen, ist der Einsatz von Fäden mit Widerhaken besser geeignet. Diese gibt es, passend für unterschiedliche Indikationen, in verschiede-nen Varianten. Diese Fäden können entweder mit Hilfe einer spitzen Kanüle oder in einem stumpfen Vorgehen eingebracht werden. Wir bevorzugen in unserer Praxis das Einbringen mit Hilfe einer stumpfen Kanüle, da hierbei das Risiko für Einblutungen deutlich reduziert ist. Dennoch muss man beim Einsatz von Zugfäden mit Widerhaken mit einer gewissen Rekonvaleszenz von einigen Tagen rechnen.

Vor dem Eingriff erfolgt eine Anästhesie durch eine spezielle Creme. Diese sorgt in Verbindung mit den dünnen Kanülen dafür, dass der Eingriff für die Patienten gut tolerabel ist. Beim Einsatz von Zugfäden wird zusätzlich eine lokale Anästhesie durch Injektion angewendet. Im Rahmen des Abbauprozesses der eingelegten Fäden, kommt es zu einer lokalen Stimulation der Kollagenneubildung (Faserneubildung), die eine zunehmende Straffung der Haut und eine Verdickung des Gewebes hervorruft.

Nachbehandlung

Bei der Verwendung glatter Fäden ist eine Nachbehandlung meist unnötig. Man kann das behandelte Areal bei Bedarf kühlen. Eventuell auftgetretene Einblutungen können mit Make up abgedeckt werden. Schwellungen treten eher nach der Verwendung von Fäden mit Widerhaken auf. In diesem Fall kann die Einnahme von Antiphlogistika wie z.B. Ibuprofen über 1 Woche sinnvoll sein. Um die feste Verankerung der Fäden in Gewebe nicht zu gefährden, ist es ratsam, Grimassen oder Massagen im behandelten Bereich zu unterlassen.

Was kann mit einem Fadenlifting erreicht werden?

Durch ein Fadenlift können abgesunkene Hautpartien wieder angehoben und in ihre ursprüngliche Lage gebracht werden. Allerdings sind der Methode auch natürliche Grenzen gesezt. Man muss darauf achten, dass durch das Anheben der Haut keine zu großen Hautüberschüsse aufreten. Damit natürlich aussehende Ergebnisse erzielt werden, bedarf diese Methode viel Feingefühl und Erfahrung.

Indikationen für ein Fadenlifting

In folgenden Bereichen kann ein Fadenlifting eingesetzt werden:

Anhebung von abgesunkenen Strukturen im Gesicht, Hals und Körper

Konturierung der Gesichtsform

Abmilderung von Falten (z.B. Nasolabialfalten, Marionettefalten)

Kontraindikationen des Fadenliftings

Patienten mit Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Akne und Gerinnungsstörungen sollten nicht mit einem Fadenlifting behandelt werden.

Kombination des Fadenliftings mit anderen Methoden

Um ein optimales Behandlungsergebnis zu erreichen, kann es notwendig sein, neben dem Fadenlifting auch einen Ausgleich verlorenen Volumens durch Hyaluronsäure oder eine Faltenkorrektur mit Botox durchzuführen. Das Fadenlift kann leicht mit fast allen gängigen Methoden der ästhetischen Medizin kombiniert werden und kann so synergistische Effekte entfalten.

Kosten des Fadenliftings in München

Die Kosten belaufen sich in unserer Praxis in der Region München auf ca. 40 – 65 Euro pro gelegtem  glatten bzw. Twin Faden. Zugfäden mit Widerhaken werden mit ca. 250 Euro pro gelegtem Faden berechnet. Für ein gutes Ergebnis, reicht es in der Regel, 10 bis 15 glatte oder Twin Fäden einzubringen. Bei der Anwendung von Zugfäden werden meist 4-6 Fäden eingesetzt. Um den Effekt zu intensivieren, können auf Wunsch auch größeren Mengen gelegt werden.

Vereinbaren Sie bitte einen persönlichen Beratungstermin unter 089-215 537 02, wenn Sie weitere Fragen zum Fadenlifting München haben.

Anwendungsgebiet: Gesicht, Hals, Decollete, Arme

Ziel: Stabilsierung des Gewebes, Anheben abgesunkener Gesichtsregionen

Produkt: Glatte Fäden (Mesofäden), Spiralfäden (Screw), Zugfäden

Dauer der Behandlung: Inklusive Beratung, Aufklärung und Befunderhebung ca. 60  – 90 Minuten

Haltbarkeit des Ergebnisses: Je nach verwendeten Fadentyp 1 – 2 Jahre

Gesellschaftsfähig: In der Regel nach 1 -3 Tagen. Hängt vom Umfang der Behandlung und Art des Fadentypes ab

Schmerzen: Gering durch vorherige Anwendung einer Anästhesiecreme oder Lokalanästhesie durch Injektion

Nebenwirkungen: Rötungen, Schwellungen, Verhärtungen, Allergie, Einblutungen

Kosten*: Je nach Fadentyp  ca. 40 bis 250 Euro pro Faden

*Die Abrechnung der Leistungen erfolgt nach den Gebührenziffern der GOÄ. Die angegebenen Preise dienen als Orientierungshilfe.

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